15. - 16.06.2019

(Ist das noch) Tanzpädagogik oder (schon) Tanztherapie?

mit Martina Maria Meshesha

Unterschiede und Überschneidungen dieser Methoden kennenlernen. Abgrenzungen realisieren können, wenn intensive Gefühle bei Tanzenden auftreten.

Der Tanz ist eine große kreative Kraft, wobei die Tanzenden auch sich selbst zum Ausdruck bringen.
Dieser spontane Selbstausdruck kann gelegentlich zu intensiven Gefühlen führen, die für die Tanzenden verwirrend, peinlich oder auch befreiend sein können.
Den Blick auf die Kunst gerichtet zu halten, auch wenn sich persönliche Themen zeigen, miteinander über Gefühle und persönliche Prozesse zu sprechen, ohne dabei das Feld der Therapie zu betreten, das gilt es zu üben.

Martina stellt an diesem Wochenende klare methodische Abgrenzungen vor, die helfen tanzpädagogisch wirkungsvoll zu arbeiten ohne sich auf psychotherapeutisches Terrain zu begeben. Wo die Grenzen zwischen Tanzpädagogik und Tanztherapie verlaufen und was an dieser Grenze zu tun ist, dafür werden die entsprechenden Tools vorgestellt.

Dieses Seminar ist offen für alle am Thema Interessierten.
Es wird für Dancing Arts - die tanzpädagogische Fortbildung > anerkannt.

Martina Maria Meshesha im TuT - Schule für Tanz, Clown & Theater, Hannover

Martina Maria Meshesha

Als Tänzerin, Tanztherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie gründete sie 2010 Coremotion, ihre Praxis, in der sie Menschen in der Tiefe und mit Leichtigkeit begegnet und an deren Potenzialentfaltung sie mitwirkt.

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Zeiten

Sa 14 - 19
So 10 - 15


Ort

Bürgerschule, Schaufelder Str. 30


Erfahrung

Offen für alle

Preise

160 EUR (Standardpreis)
140 EUR (Schüler, Studenten, Geringverdiener)
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