Hier ist die ganze TuT-Story!

Das TuT-Zuhause wächst

Neue Räume, unser erstes Festival und der 100. Clownschüler

 

1995

mieten wir eine Etage in zentraler Lage, die zum ersten mal Arbeits- und Büroräume vereinigt: das Gefühl, gemeinsam an einer Schule zu arbeiten, verstärkt sich.

1995

Ein Höhepunkt ist das unter Federführung von Christiane Meyer-Barlag organisierte "Vereinte Kräfte in Bewegung": ein international besetztes Performance-Festival mit behinderten und nicht behinderten Performerinnen.

Die Clownschule im TuT entwickelt sich weiter: neben der Vollzeit-Ausbildung gibt es ab diesem Jahr auch eine berufsbegleitende Ausbildungsklasse.

1996

werden diese Ausbildungsgänge staatlich anerkannt; eine BAFöG-Förderung wird möglich.

1998

Bei unserem 2. Clown-Klassentreffen platzt unsere Etage aus den Nähten und schon bald verabschieden wir den 100. Clownschüler!

Namens- und andere Änderungen:
die Tanz- und Workshop-Bereiche verändern sich

1997

Nach dem Weggang von Christiane Meyer-Barlag und dem Ende der 2-jährigen Tanz- und Performance-Ausbildung erfährt der Tanzbereich eine Neuorientierung. Unter der konzeptionellen Leitung von Dirk David ermöglichen Fortbildungen mit auswärtigen Gastlehrer/innen zu verschiedenen Themen die intensive Arbeit auf hohem Niveau.

Ebenso entwickelt sich der Workshop- und Fortbildungsbereich für Clown und Theater: mit wiederkehrenden internationalen Gastlehrer-/innen, Fortbildungen in Tanz- und Theater-Pädagogik, Klinik-Clown, und vielem mehr sprechen wir Anfänger*innen, Fortgeschrittene und Professionelle an - mittlerweile bundesweit und im angrenzenden Ausland.

Keith Johnstone im TuT, Schule für Tanz, Clown & Theater, Hannover
Keith Johnstone im TuT, 2001


Entwurf: Katja Krause

1999

beschliessen wir eine kleine Namensänderung. Wir nehmen den Begriff Clown mit in unseren Untertitel und heissen jetzt
TuT - Schule für Tanz, Clown und Theater.
Wir wollen damit deutlich machen: wir sind auch, aber nicht nur eine Clownschule.

Der Umzug in´s Jahr 2000:
die Schule unter einem Dach

Das Jahr 2000 schließlich bringt uns wieder einen Schritt weiter: in der Kornstraße beziehen wir eine Etage, die mit zwei großen und hellen Arbeitsräumen, Büro- und Aufenthaltsbereich unserer Idee vom TuT-Haus schon sehr nahe kommt.

Leider ist auch hier wieder für den Umbau viel unbezahlte Extraarbeit unsererseits nötig ...
manches ändert sich wohl nie!
Endlich geschafft: am 6. Mai 2000 weihen wir mit einem großen Fest unser neues TuT-Zuhause ein.
Zwei große, helle Arbeitsräume auf einer Etage - da lässt es sich gut arbeiten.
Im TuT hat jeder und alles seinen Platz.